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Sonnenschein pur beim Mädchenwerk am Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tr1

Trotz Baugrube im Hintergrund konnten die unzähligen Besucher am Tag der offenen Tür im Berufsbildungszentrum viele bunte Einblicke in die sozialen Berufe gewinnen. Die Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege boten eifrig selbstgefertigte Powerkugeln zum Verzehr an und nach dieser Stärkung konnte man entweder beim Mädchenwerker-Quiz mitspielen oder sich durch die Schülerinnen in die Klangwerkstatt entführen lassen. Die Gesundheits- und Altenpfleger zeigten Interessierten lebensrettende Handgriffe der Ersten-Hilfe, an einem Krankenbett führten Schüler vor, wie Patienten richtig gelagert werden sollen und wer wollte, konnte seinen Blutzucker messen lassen. Wichtige Hinweise gaben die angehenden Altenpflegehelfer für bettlägerige Personen, die nicht mehr selbstständig Essen können. Die Studierenden der Erzieherausbildung hatten ein Theaterstück nach der Vorlage Tolstois „ Wieviel Erde braucht der Mensch“ einstudiert. Hier kam mancher zum Nachdenken und war sehr berührt durch die selbst getexteten Lieder, die das Stück umrahmten.

Lehrermusi Theater

Essen eingeben Beatmen

In der Druckwerkstatt erprobten die Besucher ihre kreativen Talente mit Kartoffelstempeln, die von Studierenden selbst gefertigt wurden. In der Internatsküche konnten alle Besucher erschmecken, was unsere Internats- und Tagesheimschülerinnen täglich an Köstlichkeiten serviert bekommen. Die Schülerinnen der Kinderpflegeschule führten gerne und stolz durch ihr Internat, in dem sie während ihrer Ausbildung am Mädchenwerk wohnen können. Der Duft der selbstgebackenen Waffeln zog durchs Haus, die Altenpflegehelfer zum Verkauf für einen guten Zweck anboten.

Gleich nebenan gab es Informationen über die Ausbildungen im sozialen und pflegerischen Bereich die am Mädchenwerk erlernt werden können. Ergänzt wurde die Präsentation durch Stände zum Thema Pflege und Betreuung der Caritas Altenheime Zwiesel und Regen, durch einen Stand der Arberlandkliniken Zwiesel und Viechtach, der Dr. Loewschen Einrichtungen und durch die Agentur für Arbeit, die die Ausbildungen nach Möglichkeit fördert.

In der Klangwerkstatt

Viele Ehemalige kamen „nach Hause“ und erzählten von ihrer Berufslaufbahn nach der Ausbildung. Nicht wenige haben durch Zusatzausbildungen oder ein weiterführendes Studium ihre Fachkenntnisse vergrößert und so ihre beruflichen Einsatzmöglichkeiten erweitert.

Die vielen interessierten Jugendlichen und ihre Angehörigen konnten den Auszubildenden und Studierenden über die Schulter schauen, aktiv dabei sein und mitmachen. Die „Lehrermusi“ des BBZ für soziale Berufe gab zuletzt ein schwungvolles Konzert im Sonnenschein vor dem Bauzaun. So konnte jeder sehen, dass trotz Um- und Neubau des Internats und des Schulhauses Schüler und Lehrer wie immer gut zusammenwirken, um gute Ausbildungsergebnisse zu erzielen.

Andrea Feitz/BBZ

TdoT2017 400 Kinderschminken

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Schulband

Blutzuckermessen

Schler der Pflegeausbildung